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Art in Print
Art in Print

Great Women in Print

2020

 

Die Online-Galerie art in print offeriert drei Grafik-Editionen namhafter Künstlerinnen aus Österreich

Viele Menschen träumen davon, ihr Wohn-Erlebnis mit Original-Kunstwerken zu veredeln. Das scheitert häufig an den Kosten - und/oder an einem labyrinthhaften Kunstmarkt, den nur Insider wirklich durchschauen.

Die Wiener Online-Galerie art in print (www.artinprint.at) beschreitet seit ihrer Gründung 2018 erfolgreich einen ganz eigenen Weg, um Künstler und Käufer einander näherzubringen. Erstens: Die beiden Gründerinnen Nandita Reisinger-Chowdhury und Elisabeth Kreuzhuber konzentrieren sich in den ersten drei Editionen auf Druckgrafik namhafter Künstlerinnen. Zweitens: Sie bieten keine Gemälde oder Aquarelle an, sondern ausschließlich Grafiken. „Man könnte die Grafik als die demokratische Schwester der Malerei bezeichnen“, sagen sie. „Am Grafikmarkt werden keine Unikate gehandelt, sondern limitierte Auflagen. Dennoch ist jede Grafik für sich ein Original. Doch durch die Vervielfältigung sind die Preise wesentlich niedriger. So wird hochwertige Kunst einem größeren Kreis von Menschen zugänglich.

Im Fall von art in print bedeutet das konkret: Jede Grafik erscheint in einer Auflage von 33 Exemplaren, die einzeln von der Künstlerin signiert, betitelt und nummeriert werden. Der Einzelpreis beträgt stets 390 Euro - Mehrwertsteuer und Versand inbegriffen.
Bei der Vermarktung bieten Nandita Reisinger-Chowdhury und Elisabeth Kreuzhuber neben dem Einzelerwerb der Grafiken noch ein weiteres Modell an: Das art-in-print-Abonnement, das obendrein mit einem Rabatt verbunden ist. Im Abo mini erhält man um 32 Euro pro Monat eine Grafik nach Wahl; im Abo klein gibt es zwei Grafiken um 63 Euro pro Monat. Wer sich für das Abo groß um 195 Euro pro Monat entscheidet, bekommt eine komplette Edition mit sechs Arbeiten. Das Schmankerl dabei: In allen drei Abos sind nur elf Monatsraten zum Erwerb der Grafiken fällig. Eine Monatsrate - und zwar die erste - entfällt.

Diese Konzepte stoßen auf so großes Interesse, dass die beiden art-in-print-Leiterinnen nach den Editionen „women I“ (2018) und „women II“ (2019) jetzt schon die Edition „women III" herausbringen können. Am 31. März findet in der Kunstraumarcade im Beethovenhaus Mödling (Hauptstraße 79; www.kunstraumarcade.at) eine gemeinsame Vernissage der drei Editionen statt. Natürlich sind alle Grafiken auch auf der Website www.artinprint.at zu sehen und können dort jederzeit bestellt werden.

Kommentar der Galeristinnen Nandita Reisinger-Chowdhury und Elisabeth Kreuzhuber: „Insgesamt stellen wir in den drei Editionen 18 großartige zeitgenössische Künstlerinnen vor, die einen Bezug zu Wien haben. Weil sie hier leben oder weil sie hier studierten, arbeiten und lehren. Aktuell oder in der Vergangenheit.“

Den Beginn bei „women III“ macht Anya Triestram mit dem Linolschnitt „Lilla“. Es geht weiter mit Werken von Larissa Leverenz („Big Fish“), Henriette Leinfellner („espaciotemporal“) und Eva Hradil („Snuggling“). Bis zur Vernissage am 31.März kommen schließlich noch neue Arbeiten von Karin Pliem und Desislava Unger hinzu.

Die Künstlerinnen von „women I“ sind Andrea Bischof („loop“), Georgia Creimer („Biom gelb“), Gabriele Schöne („Mittwochabend“), Anna Stangl („Traum“), Gerlinde Thuma („aeolus“) und Regina Zachhalmel („Japanischer Gast“). In der Edition „women II“ finden sich Grafiken von Helga Cmelka („Aquarius“), Michela Ghisetti („Bubbly Coral“), Margit Hartnagel („Empty Square I“), Barbara Höller („Selfie“), Alina Kunitsyna („Ein Millionär“) und Jelena Sredanovic („Purple Reflections“).

Die art-in-print-Galeristinnen legen nicht nur bei der Auswahl der Künstlerinnen Wert auf hohe Qualität, sondern auch bei der handwerklichen Umsetzung der Arbeiten. „Den Digidruck, der jetzt bei Editionen sehr verbreitet ist, wird es bei uns nicht geben“, sagen sie. „Unsere Originalgrafiken entstehen ausschließlich in herkömmlichen Drucktechniken. Das sind vor allem Lithographie, Radierung, Holzschnitt und Siebdruck. Drucken erfordert großes technisches Können. Die besten Drucker des Landes sind gerade richtig für art in print.“

Nandita Reisinger-Chowdhury und Elisabeth Kreuzhuber, die Gründerinnen und Leiterinnen von art in print, haben beruflich beide einen ökonomischen und künstlerischen Hintergrund.
Nandita Reisinger-Chowdhury, geboren 1960 in Bombay, absolvierte ein Volkswirtschafts-Studium an der Wiener Wirtschaftsuniversität. Sie machte eine Ausbildung bei Sotheby’s in London, war aber auch 20 Jahre in der österreichischen Finanzbranche, unter anderem in Führungspositionen bei der Raiffeisenbank International AG, tätig. Seit 2014 ist sie selbstständige Unternehmensberaterin.
Elisabeth Kreuzhuber - geboren 1965 in Brüssel, wohnhaft in Krems – studierte an der Universität Wien Geschichte und erwarb an der Wirtschaftsuniversität Wien einen Professional MBA für Marketing und Sales. Sie ist ebenfalls selbstständige Unternehmensberaterin und Kunsthändlerin, unter anderem zehn Jahre mit eigener Galerie in Wien. Seit 2008 ist sie überdies für den Art Room Würth, die österreichische Kunstdependance der Sammlung Würth, tätig.

Pressestimmen


Vernissage 31. März

Kunstraumarcade Beethovenhaus Mödling

Hauptstraße 79

www.kunstraumarcade.at

 

Pressevertreter können beim Andruck dabei sein (Anmeldung erforderlich):

5. März 2020, 17.30 Uhr: Druck des Holzschnitts von Desislava Unger
in ihrer eigenen Werkstatt, Schönbrunner Straße 156, 1120 Wien. Das ist eine kompakte, sehr gut eingerichtete, kleine Werkstatt der Künstlerin, www.desislavaunger.com

Nandita Reisinger-Chowdhury und Elisabeth Kreuzhuber werden beim Andruck anwesend sein und stehen gerne für Interviews zur Verfügung.


 


Mit freundlicher Unterstützung von:
Palais Hansen Kempinski Vienna, Schottenring 24, 1010 Wien, Österreich