„Kooperationsnetzwerke: Nachhaltige Strukturen für ukrainische Kulturakteure in Europa und darüber hinaus“ am 15. und 16. Oktober im Kunsthaus Graz (Lendkai 1, Graz, AT 8020).
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„Kooperationsnetzwerke: Nachhaltige Strukturen für ukrainische Kulturakteure in Europa und darüber hinaus“ am 15. und 16. Oktober im Kunsthaus Graz (Lendkai 1, Graz, AT 8020).
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Sie waren Globetrotter, gelegentliche Drogenschmuggler und wurden zu den wichtigsten Botschaftern des Buddhismus in mehr als 80 Ländern der Welt: Hannah (1946–2007) und Lama Ole Nydahl (1941–2026). Ab dem Ende der sechziger Jahre gründeten sie rund um die Welt 600 Meditationszentren – von Mexiko-Stadt bis Wladiwostok. Dass der Buddhismus heute weltweit eine so weite Verbreitung und Anerkennung genießt, ist nicht zuletzt den Aktivitäten des Paares aus Kopenhagen zu verdanken. Jetzt wird die Geschichte dieser europäischen Pioniere und ihres Lehrers, des 16. Karmapa Rangjung Rigpe Dorje, in der Dokumentation „Meeting The Buddha“ filmisch erzählt. Österreichweiter Kinostart am 25. September 2026.
„Hannah und Ole waren die glücklichsten Hippies auf der Welt.“ So charakterisiert Shamar Rinpoche, einer der höchsten Lamas der Kagyü-Tradition, den ungewöhnlichen Lebenslauf der Dänen. Die Dokumentation zeigt, dass diese Entwicklung eng mit der Geschichte des 16. Karmapa Rangjung Rigpe Dorje (1924–1981) und seiner Flucht aus Tibet verbunden ist. Seine anschließende Begegnung mit Hannah und Ole Nydahl wurde wegweisend: Das tief gewachsene Vertrauen des Karmapa in das Paar legte die entscheidende Basis dafür, dass die Lehren des Buddhismus den Weg in den Westen fanden und dort lebendig werden konnten.
Die Regisseurin Marta György-Kessler würdigt mit Interviews, Animationen und bisher unveröffentlichtem Filmmaterial die tiefe Verbindung zwischen Lehrer und Schüler, welche die lebendige Weitergabe der Karma-Kagyü-Linie aufrechterhält. „Meeting The Buddha“ ist ein Dokumentarfilm, der sein Publikum fundiert und nahbar an die Entwicklung des Buddhismus in der modernen Welt heranführt.
Regisseurin Marta György Kessler über ihren Film: “Da ich selbst Buddhistin bin, finde ich die Lebensgeschichten dieser Lehrer zutiefst inspirierend. Die Geschichten aus dem wirklichen Leben von Meditationsmeistern sind für uns alle bewegend und ermutigend, ganz gleich, ob wir eine bestimmte spirituelle Perspektive vertreten oder nicht.”
Regisseurin Marta György Kessler steht gerne für Interviews zur Verfügung.
Anmeldung: office@binakoeppl.com oder +43 699 128 28 128
OmU, 144 Minuten, 2025, Great Britain
Pressevorführung: Dienstag, 8. September 2026 um 12 Uhr, Filmhaus Kino, Spittelberggasse 3, 1070 Wien
Premiere: URANIA CEENEMA am Donnerstag, 24. September 2026 um 20 Uhr
In Anwesenheit von Regisseurin Marta György-Kessler
Österreichweiter Filmstart: Ab Freitag, 25. September 2026. Im Oktober findet eine bundesweite Kinotour mit Q&A in Anwesenheit der Regisseurin und des Filmteams statt.
Tourplan:
Wien: 24. September, 20 Uhr, Urania Kino
In Anwesenheit der Regisseurin Marta György Kessler und dem Film-Team
Steyr: 25. September, Citykino
In Anwesenheit des Filmautors Tobias Doerr (Bestätigung von Einhorn noch ausstehend)
Salzburg: 26. September, 18 Uhr, Mozart Kino
In Anwesenheit der Regisseurin Marta György Kessler und dem Film-Team
Innsbruck: 27. September, 18 Uhr, Metropol Kino
In Anwesenheit des Filmautors Tobias Doerr
Graz, 28. September, 18 Uhr, KIZ-Kino
In Anwesenheit des Filmautors Tobias Doerr
Linz, 29. September, 20 Uhr, Moviemento
In Anwesenheit des Filmautors Tobias Doerr
Villach, 2. Oktober, 20 Uhr, Stadtkino (Filmstudio Villach)
In Anwesenheit des Filmautors Tobias Doerr (Bestätigung von Tobias Doerr noch ausstehend)
Fohnsdorf: 8. Oktober, Dieselkino
In Anwesenheit des Filmautors Tobias Doerr (Bestätigung von Tobias Doerr noch ausstehend)
Baden: 10. Oktober, Cinema Paradiso Baden, Matinee
In Anwesenheit des Filmautors Tobias Doerr
Weitere Termine (in Planung)
St. Pölten: Paradiso
Klagenfurt: Volkskino
Leoben:
Vorarlberg: